Heute ist der 6.05.2026 und wir werfen einen Blick auf ein spannendes Projekt, das die Sauberkeit an Berliner Schulen auf ein neues Level heben will. Die neue App „KleanBerlin“ steht in den Startlöchern und verspricht, die Kommunikation zwischen Schulen, Reinigungsfirmen und Bezirksämtern zu revolutionieren. Wer hätte gedacht, dass ein paar Tablets und ein bisschen Technologie so viel bewirken können? Die Schulhausmeister werden in Zukunft den Zustand der Schulräume auf Tablets protokollieren und so Mängel direkt dokumentieren – sogar mit Fotos! Das klingt doch vielversprechend, oder?

Die Einführung der App erfolgt schrittweise ab Oktober 2025, und der erste Startschuss fällt in Marzahn-Hellersdorf. Die Idee ist simpel: Die Schulhausmeister nutzen die App zur digitalen Festhaltung von Reinigungsleistungen und können Mängel sofort melden. Auf diese Weise wird es möglich, Probleme viel schneller zu beheben und die Reinigungsqualität besser zu kontrollieren. Das Ziel? Eine nachhaltige Verbesserung der Schulreinigung in Berlin!

Ein Pilotprojekt mit Durchblick

Im Sommer 2024 wurde die App bereits im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg getestet. Da haben die Schulhausmeister fleißig mitgewirkt, um die App weiterzuentwickeln. Das ist gleich doppelt spannend: Nicht nur wurde die Technik geschärft, sondern auch die Zusammenarbeit zwischen den Verantwortlichen! Bei der Vorstellung der App an der Schule an der alten Feuerwache waren einige wichtige Persönlichkeiten anwesend – unter anderem Dr. Torsten Kühne, Staatssekretär für Schulbau und Schuldigitalisierung, und Matthias Hundt, Staatssekretär für Digitalisierung und Verwaltungsmodernisierung. Diese Herren und noch einige andere haben mit ihren Präsentationen dafür gesorgt, dass das Projekt mit dem nötigen Schwung in die breite Öffentlichkeit getragen wird.

Rund 800 Tablets wurden für die Nutzung bereitgestellt, damit die Schulhausmeister ihre Aufgaben effizient erledigen können. Die App wird nicht nur in den Schulräumen, sondern auch in anderen Bereichen eingesetzt. Das bringt mehr Transparenz in den Reinigungsprozess und ermöglicht eine gezielte Steuerung der Reinigungsqualität. Die Reinigungsfirmen stehen in der Verantwortung, denn bei Untätigkeit können sie getadelt werden. Das klingt nach einer gesunden Portion Druck, die für alle Beteiligten wichtig ist, oder?

Ein Schritt in die Zukunft

Die AG Schulreinigung hat sich mit der Zielvereinbarung „Auf dem Weg zu sauberen Schulen – Qualitätsverbesserung Schulreinigung“ wirklich ins Zeug gelegt. Der Senat und die Bezirke arbeiten Hand in Hand, um die Qualität der Schulreinigung in Berlin dauerhaft zu sichern. Die App „KleanBerlin“ hat den Zuschlag nach einer EU-weiten Ausschreibung erhalten und wird nun berlinweit ausgerollt. Das ist eine spannende Entwicklung für alle, die täglich in den Schulen arbeiten, aber auch für die Schüler und Eltern, die auf eine saubere Lernumgebung angewiesen sind.

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Ein Blick in die Zukunft zeigt, dass Technologie auch in der Schulreinigung eine große Rolle spielt. Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren könnte nicht nur die Sauberkeit verbessern, sondern auch die allgemeine Zufriedenheit an den Schulen steigern. Und seien wir ehrlich: Wer möchte schon in einer schmutzigen Umgebung lernen? Es bleibt abzuwarten, wie sich „KleanBerlin“ in der Praxis bewähren wird, aber die ersten Schritte sind vielversprechend.