Heute ist der 21.05.2026 und die kulinarische Szene Berlins hat sich mal wieder aufregend weiterentwickelt! Im Juni 2026 wurden gleich drei neue Restaurants in den Michelin Guide aufgenommen, und das sind nicht irgendwelche Läden – das sind Norms, Byblos und Salhino. Wer jetzt denkt, das wäre schon alles, der irrt sich gewaltig! Aber dazu später mehr.

Fangen wir mit Norms an, das sich am Weinbergsweg niedergelassen hat. Hier gibt’s deutsche Gerichte, die neu interpretiert werden. Kalbsboulette mit Rahmsauce klingt schon mal sehr verlockend, oder? Und auch der Kabeljau „Bordelaise“ und die Kartoffelpuffer mit Zwiebelgewächsen lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Die Menüauswahl ist flexibel – ob à la carte oder als Drei-Gänge-Menü, hier ist für jeden etwas dabei. Die kleine Terrasse und die bodentiefe Fensterfront sorgen zudem für eine einladende Atmosphäre.

Libanesische Genüsse und georgische Traditionen

Kommen wir zu Byblos, das im charmanten Wilmersdorf zu finden ist. Hier dreht sich alles um libanesische Spezialitäten – von Hummus über Sambusik Jebneh bis hin zu Grillgerichten wie Kafta Mishwiye. Das Konzept ist genial: mehrere Gerichte zum Teilen, perfekt für gesellige Abende! Und wenn das noch nicht genug ist, gibt’s abends sogar Live-Klaviermusik. Das klingt nach einem gelungenen Abend, oder?

Last but not least haben wir Salhino in Charlottenburg. Hier erwartet die Gäste die traditionelle georgische Küche. Ein absolutes Must-Try sind die Khinkali, diese köstlichen Teigtaschen mit Rind- und Schweinehackfüllung. Wer sich unsicher ist, was er wählen soll, kann sich vom Service leiten lassen – das ist doch mal ein guter Tipp. Die Einrichtung mit nostalgischen Fotos und traditionellen Accessoires verleiht dem Restaurant einen besonderen Charme.

Ein Blick auf die Sterne

Der Michelin Guide hat jedoch nicht nur diese neuen Restaurants im Gepäck. Am 17. Juni 2025 wurden die Sterne in Frankfurt vergeben. Berlin kann stolz auf ein Drei-Sterne-Restaurant verweisen: „Rutz“, geleitet von Marco Müller, ist die Krönung der kulinarischen Landschaft. Außerdem gab’s drei neue Ein-Sterne-Restaurants – „Loumi“ in Kreuzberg, „Matthias“ in Prenzlauer Berg und „Pars“ in Charlottenburg. Diese Entwicklungen zeigen, dass die Gastronomie in Berlin lebendig und innovativ ist.

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Ein kleines Drama spielte sich im „Lorenz Adlon Esszimmer“ ab, das von Jonas Zörner übernommen wurde. Nach der Verteidigung von zwei Sternen musste das Restaurant leider einen Stern abgeben und hat nun nur noch einen. Und dann wäre da noch „faelt“ von Björn Swanson, das ganz aus dem Ranking gefallen ist. Das zeigt, wie dynamisch und herausfordernd die Welt der Sterneküche sein kann!

Sterne für nachhaltige Küche

Übrigens erhielten einige Restaurants grüne Sterne für nachhaltige Küche, darunter „Rutz“ und „Horváth“. Es ist spannend zu sehen, wie sich die Gastronomie zunehmend auch mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Berlin kulinarisch gesehen ein absolutes Paradies ist. Mit neuen Restaurants, die frische Akzente setzen, und einer Vielzahl an Sternerestaurants ist die Stadt mehr denn je ein Hotspot für Feinschmecker. Ob man nun in Norms, Byblos oder Salhino eincheckt, bleibt einem überlassen – Hauptsache, man bringt einen gesunden Appetit mit!