In der Berliner Laufszene gibt es Neuigkeiten, die das Herz eines jeden Marathonfans höher schlagen lassen! Sebastian Sawe, der Marathon-Weltrekordler, wird am 27. September erneut beim Berlin-Marathon an den Start gehen. Das hat er in einem Interview mit RTL/ntv bestätigt. Ein echtes Highlight, denn Sawe möchte seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen!

Im vergangenen Jahr lief er die Strecke in beeindruckenden 2:02:16 Stunden, und das bei Temperaturen von bis zu 25 Grad Celsius. Irgendwie krass, oder? Es war nicht nur ein Sieg, sondern auch die neuntbeste Zeit aller Zeiten – auch wenn der Weltrekord bei warmem Wetter nicht offiziell anerkannt wurde. Der zweitplatzierte Akira Akasaki aus Japan folgte mit 2:06:15, während Chimdessa Debele aus Äthiopien den dritten Platz belegte.

Ein neuer Rekord im Visier?

Sawe selbst hat kein spezifisches Zeitziel für den bevorstehenden Marathon in Berlin genannt. Er plant jedoch, sich gut vorzubereiten und am Renntag zu sehen, was möglich ist. Die Strecke in Berlin gilt als ausgesprochen schnell, und in der Vergangenheit wurden dort schon mehrfach Weltrekorde aufgestellt. Man darf also gespannt sein, ob der Weltrekordler seine beeindruckenden Leistungen erneut zeigen kann!

Eine besondere Herausforderung stellte sich im letzten Jahr, als der letzte Pacemaker bei 23 km aufhörte, was Sawe zwang, die restlichen Kilometer alleine zu bewältigen. Dennoch schaffte er es, die ersten 10 km in 28:26 und die Halbmarathonzeit in 60:16 zu laufen. Respekt! Und das bei der Hitze! Ein wahres Kunststück, wie man sich vorstellen kann.

Ein Blick auf die Konkurrenz

Und was ist mit den anderen Läufern? In der Frauenwertung siegte Rosemary Wanjiru aus Kenia in 2:21:05, nur drei Sekunden vor Dera Dida aus Äthiopien. Auch Azmera Gebru belegte mit 2:21:29 einen Platz auf dem Podium. Die Hitze machte es für alle Teilnehmer nicht einfach – Wanjiru und die anderen Frauen liefen langsamer als geplant. Doch es gab auch Lichtblicke: Fabienne Königstein und Domenika Mayer erzielten persönliche Bestzeiten und belegten die Plätze sechs und acht.

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Mark Milde, der Renndirektor in Berlin, bezeichnete Sawes Rückkehr als große Auszeichnung für die Veranstaltung und die Strecke. Und wenn man bedenkt, dass Hendrik Pfeiffer, der beste deutsche Läufer, mit 2:09:14 den achten Platz belegte, war das die beste Platzierung eines deutschen Mannes in Berlin seit 1990. Da merkt man, wie hoch das Niveau in Berlin ist!

Eigentlich wollte ich noch erwähnen, dass sogar Harry Styles am Marathon teilnahm und eine Zeit von 2:59:13 lief. Wer hätte gedacht, dass der Popstar auch mal beim Marathon mitmischt? Ist das nicht verrückt?

Die Vorfreude auf den kommenden Berlin-Marathon steigt. Es wird spannend, zu sehen, ob Sebastian Sawe seinen Titel verteidigen kann und ob vielleicht sogar ein neuer Weltrekord aufgestellt wird. Die Atmosphäre in der Stadt wird sicher elektrisierend sein, und wir sind bereit, die spektakulären Leistungen der Athleten hautnah zu erleben!