Heute ist der 4. Mai 2026 und in Berlin, der pulsierenden Metropole mit ihren unzähligen Facetten, ist es wieder einmal Zeit für die mobile Geschwindigkeitskontrolle. Ja, die Blitzgeräte stehen bereit, und es gibt gleich neun Straßen, auf denen sich Autofahrer in Acht nehmen sollten. Wer jetzt denkt, dass es hier nur um schnöde Verkehrsregeln geht, der irrt sich gewaltig. Es geht um mehr als nur um Zahlen. Es geht um Sicherheit – für alle, die auf den Straßen unterwegs sind.

Das sind die aktuellen Standorte der Blitzgeräte: In Westend, genauer gesagt auf der Königin-Elisabeth-Straße, gilt ein Tempolimit von 30 km/h. Hier hat es bereits Blitzeinschläge gegeben, die bis zum 4. Mai um 20:16 Uhr gemeldet wurden. In Tegel, auf der Holzhauser Straße, wird ebenfalls kontrolliert – die Radarfalle war zuletzt um 19:47 Uhr aktiv. Außerdem in Charlottenburg, auf der Kaiser-Friedrich-Straße, wo ebenfalls nur 30 km/h erlaubt sind. Die weiteren Hotspots sind unter anderem die Feurigstraße in Schöneberg, der Buckower Damm in Neukölln und auch die Karl-Marx-Allee in Mitte. Merkt euch die Stellen! Die Polizei und Ordnungsbehörden sind hier sehr aktiv und machen keinen Spaß, wenn es um Geschwindigkeitsübertretungen geht.

Techniken der Geschwindigkeitsmessung

Aber wie genau funktioniert das Ganze? Nun, die Behörden setzen verschiedene Techniken zur Geschwindigkeitsmessung ein – von Radaranlagen, die elektromagnetische Wellen verwenden, bis hin zu Lichtschranken, die die Zeit messen, die ein Fahrzeug benötigt, um mehrere Lichtstrahlen zu durchfahren. Auch Lasermessgeräte, die Lichtimpulse aussenden, sind im Einsatz. Vielleicht denkt ihr jetzt, das klingt alles ziemlich technisch und trocken, aber es ist das, was unsere Sicherheit auf den Straßen gewährleistet. Und lasst uns nicht die Sensoren in den Fahrbahnbelägen vergessen, die Veränderungen im Stromfluss messen. Wenn das kein Hightech ist!

Natürlich gibt es auch Toleranzen bei den Messungen, die berücksichtigt werden. Bei Geschwindigkeiten unter 100 km/h werden 3 km/h abgezogen, bei darüberliegenden Geschwindigkeiten sind es 3 Prozent. Ein bisschen Spielraum also, aber zu viel sollte man sich nicht erlauben. Denn wer die Geschwindigkeit um 21 km/h überschreitet, gilt als Fahranfänger mit A-Verstoß und muss an einem Aufbauseminar teilnehmen. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern kann auch richtig ins Geld gehen. Bei Geschwindigkeitsverstößen drohen Bußgeldbescheide und im schlimmsten Fall sogar Punkte in Flensburg.

Der Bußgeldkatalog

Der Bußgeldkatalog 2026 ist klar und deutlich: Wer sich nicht an die Regeln hält, kann bis zu drei Punkte bekommen. Ab acht Punkten wird es ernst – die Fahrerlaubnis kann entzogen werden. Aber keine Panik! Es gibt Möglichkeiten, Punkte abzubauen, solange man nicht mehr als fünf hat. Ein Punkt für einen schweren Verstoß, zwei Punkte für sehr schwere Verstöße und drei Punkte für die wirklich gravierenden Dinge wie Drogen oder Alkohol am Steuer. Hier wird’s spannend! Wenn man sich nicht im Griff hat, wird’s teuer.

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Das Aufstellen von Geschwindigkeitsanzeigetafeln ist auf privatem Grund erlaubt, aber im öffentlichen Raum sieht es anders aus. Und blinder Aktionismus wie das Aufstellen von Blitzer-Attrappen auf öffentlichem Grund? Absolut tabu! Das ist nicht nur nicht erlaubt, sondern auch gefährlich, denn es könnte zu einer falschen Wahrnehmung von Sicherheit führen.

In Berlin, wo das Leben niemals stillsteht, ist es unerlässlich, sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten. Denn am Ende des Tages geht es um mehr als nur um Bußgelder und Punkte. Es geht darum, sicher von A nach B zu kommen – für euch, für andere Verkehrsteilnehmer und für die gesamte Stadt. Also, passt auf euch und andere auf – und vielleicht einfach mal einen Gang runter schalten!