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Quelle 2: https://en.wikipedia.org/wiki/Treptower_Park

Quelle 3: https://www.berlin.de/ba-pankow/politik-und-verwaltung/aemter/strassen-und-gruenflaechenamt/gruenflaechen/ausstellung/artikel.1513050.php

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      Informationen:

      Heute ist der 12.10.2025

      Datum: 12.10.2025 – Source 1 (https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/aktuelles/pressemitteilungen/2025/pressemitteilung.1596681.php):
      – Geführter Spaziergang durch den Treptower Park am 14. September 2025 um 11:00 Uhr.
      – Treffpunkt: vor dem Rathaus Treptow.
      – Teilnahme an der Führung ist kostenfrei, Anmeldung nicht erforderlich.
      – Treptower Park wurde zwischen 1876 und 1888 nach Plänen von Gustav Meyer als Volkspark angelegt.
      – Der Park wurde als „grüne Lunge“ der Stadt konzipiert, um auf die schlechten Lebensbedingungen der Arbeiterschaft zu reagieren.
      – Berlin war zu dieser Zeit die größte Mietskasernenstadt der Welt.
      – Der Park war Ort für politische Demonstrationen und Großveranstaltungen, darunter die Berliner Gewerbeausstellung und die „Erste Deutsche Kolonialausstellung“ von 1896.
      – Am 8. Mai 1949 wurde das Sowjetisch Ehrenmal als Soldatenfriedhof und Gedenkort eingeweiht.
      – Treptower Park ist heute ein eingetragenes Gartendenkmal und zieht täglich zahlreiche Erholungssuchende an.

      Source 2 (https://en.wikipedia.org/wiki/Treptower_Park):
      – Treptower Park liegt am Fluss Spree in Alt-Treptow, im Bezirk Treptow-Köpenick, südlich von zentralem Berlin.
      – Der Park war 1896 Austragungsort der Großen Industrieausstellung von Berlin.
      – Er ist ein beliebter Erholungsort für Berliner und eine Touristenattraktion.
      – Am 14. Juli 1987 fand im Park das erste Open-Air-Konzert einer westlichen Rockband in der DDR statt, durchgeführt von der britischen Band Barclay James Harvest.
      – Ein markantes Merkmal des Parks ist das Sowjetische Ehrenmal, entworfen von dem sowjetischen Architekten Yakov Belopolsky.
      – Das Ehrenmal erinnert an 80.000 sowjetische Soldaten, die in der Schlacht um Berlin im April und Mai 1945 gefallen sind.
      – Es wurde am 8. Mai 1949, vier Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, eröffnet.
      – Geografische Koordinaten des Parks: 52°29′18″N 13°28′11″E.

      Source 3 (https://www.berlin.de/ba-pankow/politik-und-verwaltung/aemter/strassen-und-gruenflaechenamt/gruenflaechen/ausstellung/artikel.1513050.php):
      – Errichtung zweier Flaktürme ab 1940 und Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg führten zu schweren Schäden.
      – Wenig alter Baumbestand blieb erhalten.
      – Sprengung der Flakbunker 1946; Ruinen wurden mit über 2 Mio. m³ Trümmerschutt aus angrenzenden Wohnvierteln bedeckt.
      – Entstehung von zwei Bunkerbergen: 78 m und 67 m hoch, veränderten den Charakter der Parkanlage.
      – Hänge der Bunkerberge wurden mit Pionierhölzern (Erlen und Pappeln) bepflanzt zur Erosionsminderung.
      – Am östlichen Hang des Kleinen Bunkerbergs wurde eine Rodelbahn angelegt.
      – Beide Hügel erhielten Plateaus.
      – 1950 wurde am westlichen Abhang des „Kanonenbergs“ eine Freilichtbühne mit 1.500 Sitzplätzen erbaut, genutzt für Filmvorführungen im Sommer.
      – 1951 Wiedereröffnung des Märchenbrunnens, gewidmet den Kindern, laut Oberbürgermeister Friedrich Ebert.
      – Architekt des Brunnens: Ludwig Hoffmann; Einweihung 1913 nach 12 Jahren Bauzeit und Kosten von 1,2 Mio. Reichsmark.
      – Brunnen ziert Figuren aus Märchen der Gebrüder Grimm, Fabelschildkröten und steinerne Frösche als Wasserspeier.
      – Platz um die Kaskade mit steinernen Bänken und hohen Wänden gestaltet; Heckenwege mit 3 m hohen Sagengestalten und 14 Tierfiguren.
      – Kriegsschäden an der Brunnenanlage waren erheblich; Sanierungen in den Jahren 1950/51 sowie in den 1970er und 80er Jahren.
      – Umfassende Rekonstruktion der Anlage zwischen 2005 und 2007 nach Hoffmanns Plänen.
      – Parkbereich um den großen Bunkerberg und entlang der Friedenstraße mit Denkmälern und Kunstwerken geschmückt.
      – Auf dem Friedhofsgelände steht die Bronzefigur „Roter Matrose“ von Hans Kies.
      – Gedenkstätte an der Friedenstraße für im Spanischen Bürgerkrieg gefallene Interbrigadisten, errichtet 1968; bronzene Figur eines Spanienkämpfers von Fritz Cremer.
      – Bronze-Relieftafeln mit Szenen aus dem Spanischen Bürgerkrieg von Siegfried Krepp.
      – Denkmal zur Erinnerung an die Waffenbrüderschaft polnischer Soldaten und deutscher Antifaschisten im Zweiten Weltkrieg seit 1972 am Parkrand.
      – Gedenkstein auf der Werneuchener Wiese zur Würdigung von Peter Joseph Lenné; ein weiterer erinnert an Gustav Meyer und die Gründung der Deutschen Gartenbaugesellschaft.
      – Weltfriedensglocke am Südufer des großen Teiches, aufgestellt auf Initiative der japanischen World Peace Bell Association.
      – Glocke gegossen aus Münzen der 104 UN-Mitgliedsstaaten; Einweihungsfeier am 1. September 1989, 50. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs.

      https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/aktuelles/pressemitteilungen/2025/pressemitteilung.1596681.php

      https://en.wikipedia.org/wiki/Treptower_Park

      https://www.berlin.de/ba-pankow/politik-und-verwaltung/aemter/strassen-und-gruenflaechenamt/gruenflaechen/ausstellung/artikel.1513050.php

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