Tempelhof-Schöneberg wird fahrradfreundlicher: Umbau der Schöneberger Straße startet
Heute ist der 27.05.2026, und in Tempelhof-Schöneberg tut sich gewaltig etwas auf der Schöneberger Straße! Ende April begann der Umbau, und die Ankündigung kam direkt von der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt. Das klingt nach viel Bürokratie, aber die Veränderungen sind tatsächlich ein Schritt in die richtige Richtung. Es wird heller, sicherer und ein Stück weit auch moderner. Endlich!
Der erste Schritt? Der Umbau der Ampelkreuzung an der A100-Zufahrt und der Alboinstraße. Das ist jetzt nicht nur ein lästiges Baustellenprojekt, sondern ein gut durchdachter Plan zur Einrichtung von Radverkehrsanlagen. Als ob das nicht schon genug wäre, wird auch die Verkehrssteuerung an mehreren Ampelanlagen optimiert. Eine temporäre Ampelanlage regelt während der Bauarbeiten den Verkehr – ziemlich clever, wenn du mich fragst. Die Mittelinsel auf der Schöneberger Straße wird verkleinert, um Platz für eine neue Fahrstreifenführung zu schaffen. Und sie denken auch an die Fußgänger! Die Kreuzung wird barrierefrei umgebaut.
Technik für mehr Sicherheit
Du fragst dich vielleicht, was das alles für die Verkehrssicherheit bedeutet? Ein großes Ding sind die Induktionsschleifen und Kameras, die installiert werden, um eine flexiblere Ampelsteuerung zu ermöglichen. Das klingt nach Science-Fiction, aber das ist jetzt Realität. Die Ampelschaltung wird umprogrammiert, sodass linksabbiegende Fahrzeuge ihre eigene Ampelphase bekommen – endlich kein Hupen mehr von hinten, wenn man noch auf die Lücke wartet! Und für die Radfahrenden gibt’s auch gute Nachrichten: Fahrradampeln werden an beiden Kreuzungen installiert, und das gesicherte Linksabbiegen wird eingeführt. Man könnte fast meinen, sie haben an alles gedacht!
Die BVG-Busse der Linie M46 erhalten Priorität „Grün“ durch Funkanmeldung an Lichtsignalanlagen. Das sorgt für flüssigere Abläufe und weniger Warten an den Ampeln. Ach, und die Verkehrssteuerung an zwei Ampelanlagen auf dem Sachsendamm wird auch optimiert. Man merkt, dass hier mit Köpfchen gearbeitet wird.
Ein neuer Radweg für Tempelhof-Schöneberg
Der neue Radfahrstreifen auf der Schöneberger Straße wird 2,38 Meter breit und 555 Meter lang. Das ist ein echter Gewinn für alle Radfahrer! Betonschwellen werden als Schutz montiert – endlich mal eine durchdachte Maßnahme, um die Radfahrenden zu schützen. Umbau und die neuen Ampelschaltungen werden von der GB infraSignal GmbH im Auftrag der Senatsverwaltung organisiert. Die Stadt wird sicherer und lebenswerter, Stück für Stück.
Es ist spannend zu sehen, wie Tempelhof-Schöneberg sich entwickelt. Die Maßnahmen zeigen, dass man Verkehrsplanung ernst nimmt. Man könnte fast sagen, es ist ein kleiner Lichtblick in der oft tristen Verkehrspolitik der letzten Jahre. Die Stadt wird nicht nur für Autofahrer, sondern auch für Radler und Fußgänger attraktiver. Und das ist es, was wir brauchen – eine Stadt, in der sich alle wohlfühlen können.
