In Schöneberg, einem der lebhaftesten Stadtteile Berlins, gibt es einen Ort, der einem das Gefühl gibt, man sei in eine andere Welt eingetaucht. Das Restaurant „Fjord by Munch’s Hus“ ist ein kleines Juwel, das unter der Leitung von Kenneth Gjerrud, dem Besitzer und Küchenchef, und seiner Partnerin Angelika Koryluk, eine nordische Küche zelebriert, die gleichzeitig gemütlich und einladend ist. Hier wird nicht nur speisen, sondern auch genossen – eine kleine Auszeit vom hektischen Großstadtleben.

Kenneth Gjerrud hat sich nicht nur im „Fjord“ einen Namen gemacht. Er kümmert sich auch um die Kantine in den Nordischen Botschaften in Berlin, wodurch er einen ganz besonderen Zugang zu hochwertigen Zutaten hat. Und das merkt man auch im Menü! Das Smørrebrød, das als dänisches Nationalgericht gilt, wird hier mit einer Raffinesse serviert, die einen vom Hocker haut. Selbstgeräucherte Rinder-Pastrami, karamellisierte Pfirsiche, ein herrliches Apfel-Zwiebel-Relish und frische Kräuter – ein Hochgenuss, der im Vergleich zu dem minderwertigen Sandwich, das der Autor am Flughafen Nizza hatte, direkt wie ein kulinarisches Meisterwerk wirkt.

Ein Fest für die Sinne

Doch das Smørrebrød ist nur der Anfang. Die flambierte Bernsteinmakrele kommt in einer perfekt abgestimmten Kombination, die den Gaumen verwöhnt. Die Pfifferlings-Cremesuppe, verfeinert mit Elchschinken, ist ein Gedicht für sich. Man wird fast nostalgisch, wenn man an das zarte Rinderfilet mit Rentier und Pfifferlingen denkt, das einfach nur einen WOW-Effekt hinterlässt. Und die Pfannkuchen mit kandierten Kirschen? Ja, die sind die süße Krönung eines geschmacklichen Abenteuers.

Die Zutaten sind von einer Qualität, die ihresgleichen sucht. Die Bernsteinmakrele, zum Beispiel, wird frisch zubereitet und lässt sich auf der Zunge zergehen. Das Rinderfilet? Ein Gedicht! Und hier kommt der Clou: Die Küche ist so gut, dass man am liebsten gleich reservieren möchte – und das ab 17 Uhr, denn die Plätze sind heiß begehrt.

Gastronomische Neuigkeiten aus Berlin

Aber nicht nur im „Fjord“ tut sich was. Die gastronomische Szene Berlins brodelt! „The Knast“ plant eine Kitchenparty am 1. August 2026, die sicher ein Spaß wird. Und in Kreuzberg hat „Kebap with Attitude“ ein neues Restaurant eröffnet – ein weiterer Grund, den Gaumen zu verwöhnen. Apropos verwöhnen: „Goldies Bar“ im KaDeWe hat ein neues All Day Breakfast im Angebot, das einem die Entscheidung abnimmt, ob man frühstücken oder brunchen möchte. Und das Restaurant im „Hotel Luc“ überrascht mit einem neuen Konzept namens „You“, das die Gäste in eine Welt der kulinarischen Vielfalt entführt.

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Für Süßigkeitenliebhaber gibt es bei „Knalle“ hochwertiges Popcorn in verschiedenen Geschmacksrichtungen – eine perfekte Nascherei für den kleinen Hunger zwischendurch. Und in Brandenburg, nur einen Steinwurf entfernt, hat „Die Feinbrennerei“ feine Brände aus regionalen Früchten im Angebot, die eine wunderbare Ergänzung zu einem gelungenen Abendessen abgeben. Es gibt also immer wieder etwas Neues zu entdecken!

Berlin ist und bleibt ein Schmelztiegel der Kulturen und Geschmäcker. Ein Restaurantbesuch im „Fjord by Munch’s Hus“ ist nicht nur ein Genuss für den Gaumen, sondern auch eine Einladung, sich fallen zu lassen und die Seele baumeln zu lassen. Und in einer Stadt, die niemals stillsteht, ist das genau das, was wir alle hin und wieder brauchen! Wer also Lust auf nordische Köstlichkeiten mit einem Hauch von Asien hat, der sollte sich das „Fjord“ nicht entgehen lassen.

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