Handballfieber in Berlin: Die Champions League-Saison 2023/24 verspricht ein spannendes Spektakel!
Die Vorfreude ist spürbar! Die Handball-Saison 2023/24 steht vor der Tür und die Auslosung der Vorrundengegner hat nicht nur die Spieler, sondern auch die Fans in den Bann gezogen. In Wien, bei der Europäischen Handballföderation (EHF), wurden die Gruppen für die Champions League gezogen. Das ist immer ein spannender Moment – das Kribbeln in der Luft, während die Namen der Teams aufgerufen werden, ist einfach einzigartig.
Für die Berliner Handballfans gibt es gleich mehrere Gründe zur Freude. Der SC Magdeburg, der in der vergangenen Saison das Champions League-Finale am 18. Juni mit Bravour gewonnen hat, trifft in der Vorrunde auf die polnische Mannschaft Industria Kielce. Aber das ist noch nicht alles! Auch Kolstad HB aus Norwegen und HC Kriens-Luzern aus der Schweiz werden die Gruppe aufmischen. Und die Füchse Berlin? Die haben sich mit Veszprem HC aus Ungarn, FC Porto aus Portugal und Partizan Belgrad aus Serbien ebenfalls namhafte Gegner ausgesucht. Ein echtes Feuerwerk an spannenden Begegnungen steht uns bevor!
Ein Blick auf die neue Struktur
Erstmals wird die Vorrunde der Männer-Champions League mit 24 Teams in vier Sechsergruppen ausgespielt. Das bedeutet, dass die besten Teams aus ganz Europa aufeinandertreffen werden. Ein echter Handball-Leckerbissen! Die beiden besten Mannschaften jeder Gruppe qualifizieren sich für die K.-o.-Runde, während die Dritt- und Viertplatzierten in die European League absteigen. Das sorgt für zusätzlichen Druck und Spannung! Die ersten Spiele der neuen Saison sind für den 5. und 6. September 2023 angesetzt. Es wird also höchste Zeit, die Lieblingsplätze in der Halle zu reservieren.
Und was ist mit den Frauen? Hier gibt es ebenfalls aufregende Neuigkeiten! Die HSG Blomberg-Lippe tritt gegen den Titelverteidiger Metz HB aus Frankreich an, sowie gegen Györ KC aus Ungarn und mehrere dänische Teams. Borussia Dortmund hat sich mit einem kniffligen Gegnerfeld auseinandersetzen müssen, darunter Team Esbjerg aus Dänemark und CSM Bukarest aus Rumänien. Die Champions League der Frauen startet am 9. und 10. September 2023, und das Final Four ist für den 29. und 30. Mai 2024 in Budapest geplant. Das wird ein echtes Highlight für alle Handballfans!
Ein Blick hinter die Kulissen
Die EHF hat nicht nur die Gruppen ausgelost, sondern auch die Teilnehmer für die kommende Saison festgelegt. Deutschland führt das Ranking zur EHF European League an und erhält dadurch mehrere Fixplätze. Neben dem Meister, dem SC Magdeburg, ist auch der Vize, THW Kiel, direkt qualifiziert. Sechs Wildcards wurden vergeben, und das ist nicht ganz ohne. Teams wie Sporting CP Lissabon und Dinamo Bukarest mussten sich mit einer Absage abfinden, da nur die besten Bewerbungen berücksichtigt wurden. Das zeigt, wie umkämpft dieser Wettbewerb ist!
Um einen Platz in der Champions League zu ergattern, müssen die Teams nicht nur sportlich überzeugen, sondern auch in Sachen Zuschauerzahlen, TV-Verträgen und bisherigen Ergebnissen glänzen. Ein schmaler Grat, auf dem die Mannschaften balancieren müssen. Die EHF Champions League ist schließlich der größte und wichtigste Vereinswettbewerb im Handball – und der Druck, da erfolgreich zu sein, ist riesig.
In diesem Jahr haben die Teams die Chance, bis zu 750.000 Euro Preisgeld zu gewinnen. Das ist schon ein Anreiz, oder? Die Sieger erhalten 300.000 Euro, und selbst für die anderen Platzierungen gibt es noch ordentlich was zu holen. Die Gruppenphase selbst ist nicht nur ein Wettkampf, sondern auch ein Spektakel, das die Zuschauer mitreißen wird. Man stelle sich nur einmal die Atmosphäre vor, wenn die besten Teams Europas aufeinandertreffen – das wird ein Fest für alle Handballbegeisterten!
Das Handballfieber ist also geweckt, und die Spielpläne sind gespannt! Ob es die Füchse oder der SC Magdeburg sind – die Vorfreude auf die kommenden Spiele ist groß. In Steglitz-Zehlendorf wird man die Daumen drücken und auf spannende und emotionale Spiele hoffen. Seid bereit, es wird aufregend!
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