Marzahn-Hellersdorf taucht ein: Das neue Kombibad am Kienberg kommt!
Heute ist der 7.07.2026 und in Marzahn-Hellersdorf tut sich endlich etwas im Bereich Schwimmbäder. Ja, ihr habt richtig gehört! Der Bezirk, der seit über 20 Jahren ohne Freibad auskommen musste, wird bald ein ganz neues Kombibad erhalten. Das Wernerbad ist schon lange Geschichte, aber jetzt wird am Kienberg ein modernes Schwimmbad für satte 35,4 Millionen Euro errichtet. Dies ist eine großartige Nachricht für alle Wasserratten und Sonnenanbeter!
Die Finanzierung ist aufgeteilt: 25,1 Millionen Euro fließen in das Funktionsbad, während 10,3 Millionen Euro für das Außenbecken vorgesehen sind. Woher kommt das Geld? Es stammt aus den SIWA-Mitteln und dem Sondervermögen des Bundes. Ein kleiner Lichtblick in diesen turbulenten Zeiten, oder? Der Baustart ist für Anfang 2028 geplant, und die Eröffnung soll spätestens 2030 erfolgen. Das Bad wird im Jelena-Šantić-Friedenspark entstehen, ganz nah bei den Gärten der Welt – eine schöne Lage, wenn man bedenkt, dass man nach dem Schwimmen noch einen Spaziergang unternehmen kann.
Details und Planungen
Im neuen Kombibad wird es eine Halle mit einem Sport- und Lehrschwimmbecken geben, und auch die Außenanlage wird mit einer tollen Poollandschaft aufwarten. Das Besondere daran? Innen- und Außenbereich sollen unabhängig voneinander betrieben werden können. Das ist wirklich praktisch, besonders wenn man wie ich im Winter gerne ein paar Bahnen schwimmt, aber im Sommer die Sonne auf der Haut spüren möchte!
Am 6. Juli 2026 wurde im Bezirksinformationszentrum am Kienberg ein Zwischenstand der Planungen vorgestellt. An diesem Tag waren die Senatsverwaltung für Inneres und Sport, das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf und die Berliner Bäder-Betriebe am Tisch. Es wird auch eine Öffentlichkeitsbeteiligung im Bebauungsplanverfahren geben, die noch bis zum 17. Juli läuft. Das gibt den Anwohnern die Chance, ihre Meinungen und Ideen einzubringen. Das finde ich richtig gut, denn so können die Bürger wirklich Teil des Projekts werden!
Machbarkeitsstudie und Ausblick
Die Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie mit zwei Varianten sollen Ende August 2026 vorliegen. Parallel dazu werden die erforderlichen Gutachten und Fachbeiträge erstellt. Und als wäre das nicht genug, haben die Berliner Bäder-Betriebe auch die Absicht, Planung und Bau an einen Totalunternehmer zu vergeben. Das soll dazu beitragen, dass alles schneller vorankommt. Ich kann es kaum erwarten, die ersten Pläne zu sehen!
Doch Marzahn-Hellersdorf ist nicht der einzige Bezirk, der sich über neue Schwimmmöglichkeiten freut. Treptow-Köpenick plant ebenfalls ein neues Schwimmbad, für das bereits 3,3 Millionen Euro bereitgestellt wurden. Ein Standort steht zwar noch nicht offiziell fest, aber es gibt bereits einen Favoriten. Pankow hingegen plant ein neues Funktionsbad auf dem Gelände des Sommerbades mit Kosten zwischen 15 und 22 Millionen Euro. Das Detailkonzept soll im zweiten Halbjahr 2026 vorliegen, mit einer möglichen Eröffnung Mitte 2029. Die Berliner Bäder-Betriebe investieren insgesamt über 600 Millionen Euro bis 2030 in die Sanierung, Modernisierung und den Neubau von Bädern. Das lässt aufhorchen!
Wir dürfen also gespannt sein, wie sich die Schwimmbadsituation in Berlin entwickeln wird. Schließlich bringt ein neues Bad nicht nur Freude für Einzelpersonen und Familien, sondern auch für Schulen und Vereine, die die Anlagen nutzen werden. Und das ist, ganz ehrlich, einfach nur super!
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