Jazz, die Seele Berlins, schwingt wieder durch die Straßen der Hauptstadt! Das Festival im Berliner Gasometer, das bis zum 1. August läuft, ist eine Hommage an die glorreiche Zeit der Jazzhauptstadt Berlin in den 1990er Jahren. Oh, wie oft haben wir uns damals in den Clubs verloren, während Giorgio Carioti seine legendäre Konzertreihe „Jazz in July“ im Quasimodo organisierte! Das Festival im Gasometer lässt diese Erinnerungen wieder aufleben und bringt den Groove zurück in die Stadt.

Veranstaltet vom ZigZag-Club in Zusammenarbeit mit dem EUREF-Campus, knüpft das Programm an die unvergesslichen Jazz-in-July-Veranstaltungen an. Die Auftritte internationaler Jazzgrößen sind ein wahrer Hochgenuss. Man kann sich auf Brad Mehldau am Piano freuen, der zusammen mit Kurt Rosenwinkel an der Gitarre die Tasten zum Glühen bringt. Auch Gretchen Parlato, Al Di Meola und Victor Wooten sind mit von der Partie. Und dann ist da noch Chris Potter, der mit Gonzalo Rubalcaba ein Saxophon-Piano-Duett der Extraklasse präsentieren wird. Themenabende – zum Beispiel über Prince, Italien (mit Till Brönner) und Brasilien (mit Eliane Elias) – runden das Programm ab.

Eröffnung mit Energie und Emotion

Der Eröffnungsabend war ein Fest für die Sinne! Die Formation Fusion Experience ließ die Jazzrockklassiker erklingen und Richard Bona, der als Sänger und Ansager auftrat, brachte das Publikum zum Toben. Dee Dee Bridgewater, eine wahre Künstlerin, bot eine energiegeladene Performance und sang politische Lieder, die zum Nachdenken anregten. „Mississippi Goddamn“ und „Gotta Serve Somebody“ – ihre Stimme füllte den Raum und schnitt durch die Luft wie ein scharfer Jazz-Saxophonton. So kann Jazz sein – lebendig, herausfordernd und voller Emotionen!

Und während die Stadt in den Rhythmus eintaucht, gibt es auch Neuigkeiten für die Zukunft: Vom 20. Juli bis 1. August 2026 findet das The ZigZag Jazz Festival im Gasometer statt. Über 20 Konzerte mit Weltklasse-Musik, Food Trucks im Innenhof und die Sky Jazz Sessions in der Sky Lounge sind nur einige der Highlights. Die Sky Lounge im 15. Stock bietet Cocktails mit einem atemberaubenden Blick über Berlin – ein Ort, um den Jazz in vollen Zügen zu genießen!

Eine Jazzzeitreise

Der Gasometer selbst, ein beeindruckendes Bauwerk aus dem Jahr 1908, bietet die modernste Konzertlocation in Europa mit einer Höhe von 78 Metern und einer Akustik, die den Jazz in all seinen Facetten lebendig werden lässt. Es ist kaum zu glauben, dass dieser Ort ursprünglich als Niederdruck-Gasbehälter diente! Heute ist er ein Teil des EUREF-Campus, einem Innovationsquartier, das Energie, Mobilität und Nachhaltigkeit fördert.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Und die Jazzfestivals hören nicht auf! Vom 29. Oktober bis 1. November 2026 findet die 63. Ausgabe des Jazzfest Berlin statt. Die Veranstaltungsorte sind ebenso vielfältig wie das Programm: Haus der Berliner Festspiele, A-Trane, Quasimodo und die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche. 24 Acts, darunter Uraufführungen und Premieren, bringen die globale Jazzcommunity zusammen. Es wird ein Fest der Klänge, das nicht nur die Ohren, sondern auch das Herz berührt.

Die Jazzkultur in Berlin lebt und atmet durch all diese Veranstaltungen. Sie füllt die Stadt mit Klang und Leidenschaft. Es ist eine Einladung, sich dem Rhythmus hinzugeben und die Magie der Musik zu erleben. Wer hätte gedacht, dass der Jazz einmal mehr in Berlin blüht?

Für regionale Nachrichtenportale ist die lokale Relevanz und Auffindbarkeit von besonderer Bedeutung. Unser Website-System wurde daher technisch so optimiert, dass regionale Suchanfragen und lokale Strukturen optimal unterstützt werden – bei gleichzeitig hoher Performance und redaktioneller Flexibilität. Realisiert wurde das Projekt von Daniel Wom / VeloCore.