Am Samstag, dem 20. Juli 2026, verwandelte sich der Parkaue in Lichtenberg, Ostberlin, in ein pulsierendes Zentrum der Solidarität und Feierstimmung. Die „Fiesta de Solidaridad“, organisiert von Cuba sí, zog mehr als 3.000 Besucher an, die unter dem Motto „Mit Kuba kämpfen, von Kuba lernen, mit Kuba feiern“ zusammenkamen. Es war ein Fest, das nicht nur die kulturellen Wurzeln Kubas feierte, sondern auch die politischen Herausforderungen, die das Land derzeit bewältigen muss.

Die Atmosphäre war einfach großartig! Kinder hüpften fröhlich auf der Hüpfburg, während die Erwachsenen bei Mojitos und Bier ins Gespräch vertieft waren. Es war ein Fest für alle Generationen und eine Gelegenheit, sich über die aktuelle Lage in Kuba zu informieren. Die kubanische Botschafterin Juana Martínez und Ines Schwerdtner, die Parteivorsitzende von Die Linke, waren nicht nur Podiumsgäste, sondern auch lebendige Zeugen der Solidarität und Verbundenheit mit Kuba.

Politik und Kultur im Fokus

Ines Schwerdtner sprach über die Herausforderungen, junge Parteimitglieder für Kuba zu interessieren und wies auf die Relevanz der politischen Bildungsarbeit hin. Sie betonte die Bedeutung der Solidaritätsarbeit von Cuba sí, die mittlerweile über 800 Mitglieder hat. Oh, und das war noch nicht alles! Anlässlich des 35-jährigen Bestehens der Organisation übergab Juana Martínez ein Dankschreiben von Fernando Gonzalez Llort, dem Präsidenten des Kubanischen Instituts für Völkerfreundschaft. Es gab sogar eine Gesprächsrunde, die die politische Situation in Kuba thematisierte – ein echtes Highlight, wenn man bedenkt, wie komplex und herausfordernd die Lage im Land ist.

Die Botschafterin beschrieb die aktuelle Situation in Kuba als extrem und gefährlich, vor allem im Kontext der imperialistischen Angriffe, insbesondere durch die USA. Trotz dieser Herausforderungen zeigte sich der kubanische Wille zur Souveränität und Unabhängigkeit, die das Land seit 67 Jahren bewahrt hat. Die Veranstaltung stellte nicht nur die Errungenschaften Kubas in den Vordergrund, sondern auch die Notwendigkeit von Reformen, die als notwendig erachtet werden, um die Nation und ihre Souveränität zu schützen.

Kulturelle Höhepunkte und gemeinschaftliche Freude

Die Fiesta bot ein abwechslungsreiches Programm. Auftritte von Künstlern wie Tony Àvila, Tobias Thiele, Tino Eisbrenner und Mellow Mark sorgten für musikalische Höhepunkte, die das Publikum mitrißen. Die Besucher konnten sich an 44 Informationsständen über verschiedene Themen informieren, während sie kulinarische Köstlichkeiten genossen und die Möglichkeit hatten, für die Sache zu spenden. Das war eine klasse Gelegenheit, um sich zu vernetzen und zu zeigen, dass man hinter Kuba steht.

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Ein weiterer emotionaler Moment war die Übergabe eines Großporträts von Fidel Castro, das Mustapha Boutadjine anlässlich dessen 100. Geburtstags überreichte. Die Präsenz weiterer Solidaritätsorganisationen, Jugendinitiativen wie solid und SDS sowie internationalistischen Vereinen unterstrich die Vielfältigkeit und Stärke der Bewegung. Esther Zimmering, die die Veranstaltung moderierte, sorgte dafür, dass alles reibungslos ablief und die Stimmung stets auf einem hohen Niveau blieb.

Am Ende des Tages waren sich alle einig: Die Fiesta de Solidaridad war ein voller Erfolg! Die nächste Veranstaltung wird voraussichtlich am 24. Juli 2027 stattfinden, und man darf gespannt sein, was die Organisatoren sich bis dahin einfallen lassen. Die Solidarität mit Kuba bleibt stark, und die Menschen in Berlin haben einmal mehr bewiesen, dass sie bereit sind, für Frieden und Gerechtigkeit einzutreten.

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