Die Füchse Berlin haben am 6. Mai 2026 einen denkwürdigen Abend im Sport erlebt. Nach einem packenden und nervenaufreibenden Spiel haben sie sich im Siebenmeterwerfen mit 4:3 gegen Veszprem HC durchgesetzt und damit das Halbfinale der Champions League erreicht. Die reguläre Spielzeit endete mit 31:30 für die Füchse, nachdem sie im Hinspiel mit 34:35 verloren hatten. Ein echtes Hin und Her, das die Zuschauer förmlich an die Sitze fesselte!

Fast 9.000 begeisterte Fans waren in die Arena geströmt, um ihre Mannschaft zu unterstützen. Und sie wurden nicht enttäuscht! Die Füchse starteten fulminant und führten gleich zu Anfang mit 8:3. Die Euphorie war greifbar, doch die Ungarn von Veszprem ließen sich nicht unterkriegen. Irgendwie schafften sie es, die Füchse aus dem Konzept zu bringen und nach zwischenzeitlichen Führungen der Berliner die Partie wieder spannend zu machen. Ein wahres Drama! In der ersten Halbzeit stellte Torhüter Dejan Milosavljev mit acht Paraden sein Können unter Beweis und hielt die Hoffnung auf den Sieg am Leben.

Der entscheidende Moment

Besonders hervorzuheben ist Mathias Gidsel, der nicht nur als bester Werfer der Partie mit insgesamt elf Treffern glänzte, sondern auch den entscheidenden Siebenmeter verwandelte. Dieser Moment war der Höhepunkt des Spiels und könnte ein bedeutender Schritt in Richtung des ersten Champions-League-Titels für die Füchse sein. Die Mannschaft hatte im Vorjahr im Finale verloren, und nun, nach dem jüngsten Gewinn des DHB-Pokals und dem Titel des deutschen Meisters, ist die Motivation spürbar!

Die Füchse führten zwischenzeitlich mit sechs Toren, doch sie verloren diese Führung. Ein kleiner Schock, als Lasse Andersson ein leeres Tor verpasste und damit den Ungarn die Möglichkeit gab, zurück ins Spiel zu finden. Nach der Pause war die Abwehr der Füchse teilweise löchrig, was den Veszpremern einfache Tore ermöglichte. Neun Minuten vor Schluss führten die Füchse noch mit 27:24, aber es kam, wie es kommen musste: Das Spiel endete 29:29 und es ging ins Siebenmeterwerfen.

Ein Traum wird wahr?

Was für ein Nervenkitzel! Tim Freihöfer, der insgesamt fünf von sechs Siebenmetern verwandelte, und Nils Lichtlein sowie Tobias Gröndahl trugen ebenfalls zum Sieg bei. Am Ende war es Milosavljev, der mit seinen Paraden zur entscheidenden Figur wurde. Ein starker Auftritt, der die Fans jubeln ließ! Nun haben die Füchse die Chance, am 13. und 14. Juni in Köln um den Champions-League-Titel zu kämpfen. Der SC Magdeburg hat ebenfalls gute Chancen, sich für das Finale zu qualifizieren – ein deutsches Finale wäre das i-Tüpfelchen!

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Der Abend war nicht nur ein Sieg für die Füchse, sondern auch ein Zeichen für die Berliner Handballgemeinschaft. Die Vorfreude auf die Endrunde der Champions League ist jetzt schon riesig. Und wer weiß, vielleicht wird der Traum vom ersten Titel in der Königsklasse Realität. Die Spannung steigt und die Fans können es kaum erwarten!