In Berlin tut sich was – und das nicht nur in den angesagten Cafés oder den coolen Galerien! Besonders für die dynamischen und energiegeladenen Menschen über 60 Jahre gibt es jetzt eine spannende Gelegenheit, aktiv zu werden. Die Grünen in Berlin suchen frische Gesichter für die Seniorenvertretungen. Ja, genau! Sie wollen mehr Grüne oder zumindest Grün-nahe Personen in diese wichtigen Vertretungen bringen. Wer also Lust hat, seine Erfahrungen und Ideen einzubringen, sollte jetzt aufpassen!

Die Wahl findet in der Woche vom 5. bis 12. März 2027 statt, und die Wahlvorschläge müssen bis Ende September 2026 eingereicht werden. Das ist genug Zeit, um sich Gedanken zu machen und vielleicht sogar ein wenig zu überlegen, ob das nicht genau das Richtige für einen selbst ist. Und hey, auch das Berliner Seniorenmitwirkungsgesetz hat bald einen runden Geburtstag – es feiert im nächsten Jahr sein 20-jähriges Bestehen!

Einladung zum Vernetzungstreffen

Wer Interesse hat, kann sich am 17. Juni um 18 Uhr zu einem Vernetzungstreffen über Zoom dazu schalten. Einfach mal reinschnuppern, vielleicht wird ja eine neue Leidenschaft entdeckt. Der Link ist hier zu finden.

Die Aufgaben der Seniorenvertretungen sind vielfältig. Sie vertreten die Interessen älterer Menschen, beraten Politik und Verwaltung und setzen sich für Barrierefreiheit sowie Teilhabe ein. Das Engagement der Menschen vor Ort ist dabei von großer Bedeutung – sowohl als Wähler als auch als Kandidat. Denn um sich zur Wahl zu stellen, braucht es nicht nur Interesse, sondern auch Lebenserfahrung und die Bereitschaft zur Mitwirkung.

Wahlberechtigung und Kontakt

<pJeder über 60 Jahre, der in Berlin wohnt, ist wahlberechtigt, egal welche Staatsangehörigkeit er hat. Das macht die Sache umso spannender und vielfältiger! Wer auch noch Fragen hat oder mehr Informationen zur Seniorenvertretung in Treptow-Köpenick braucht, kann das Rathaus in Johannisthal kontaktieren. Die Adresse ist Sterndamm 102, 12487 Berlin, und die Telefonnummer lautet (030) 90297-6019. Auch per E-Mail unter Seniorenvertretung@ba-tk.berlin.de gibt’s Auskunft!

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Doch es gibt auch kritische Stimmen. Der SoVD (Sozialverband Deutschland) hat sich besorgt über Pläne geäußert, die bezirklichen Seniorenvertretungen nicht mehr durch Bürger über 60 wählen zu lassen. Vielmehr sollen Beiräte die Wahl übernehmen. Da wird deutlich, wie wichtig es ist, die Stimme der Senioren zu erhalten und aktiv am Geschehen teilzuhaben. Der SoVD fordert, dass die Wahlen weiterhin für alle über 60 zugänglich bleiben, inklusive der Möglichkeit zur Briefwahl.

Ein Blick in die Zukunft

Die Seniorenvertretungen haben nicht nur Rederecht in den Sitzungen der Bezirksverordnetenversammlungen, sondern auch die Möglichkeit, finanzielle Gleichstellung mit Bürgerdeputierten zu erhalten. Das bedeutet, dass sie bei Sitzungen nicht nur gehört, sondern auch ernst genommen werden. Es wird also viel investiert, um die Stimme der älteren Generation zu stärken und ihnen eine Plattform zu bieten.

Wenn das nicht nach einer tollen Chance klingt, um aktiv zu werden und etwas zu bewegen! Berlin braucht Menschen, die bereit sind, ihre Erfahrungen einzubringen und die Stimme der Senioren zu vertreten. Und wer weiß, vielleicht ist das der Beginn einer aufregenden Reise für viele!

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