Die Hitzewelle hat Berlin und Brandenburg fest im Griff, und es sieht so aus, als ob die Temperaturen am Wochenende bis zu schwindelerregenden 41 Grad erreichen könnten! Man könnte meinen, die Sahara hat sich kurzerhand in die Stadt verirrt. Der Rekord, den Berlin bisher aufgestellt hat, liegt bei 38,9 Grad – gemessen am 7. August 2015. Doch diesmal könnte es noch heißer werden, was uns nicht nur ins Schwitzen bringt, sondern auch die Planungen der Stadt durcheinanderwirbelt.

Die Vorfreude auf das Wochenende ist natürlich groß, denn Bruno Mars gibt gleich drei Konzerte im Olympiastadion – am 26., 27. und 29. Juni. Die Fans sind bereit, ihre Stimme zu erheben und die Luft zum Vibrieren zu bringen, trotz der drückenden Hitze. Und ja, die Konzerte finden unter freiem Himmel statt, was die Mitnahme von Wasserflaschen umso wichtiger macht! Für alle, die sich Sorgen um die Flüssigkeitszufuhr machen: Im Stadion dürfen alkoholfreie Getränke in 1-Liter-Tetra-Paks oder Weichplastikflaschen mitgebracht werden. Eine willkommene Erleichterung für durstige Kehlen!

Hitze und Veranstaltungen

Die Hitze hat bereits ihre Spuren hinterlassen – zahlreiche Veranstaltungen mussten abgesagt werden, darunter das Sommerfest des Kleist-Museums und der Christopher Street Day in Bernau. Sogar das Jubiläum des Volksparks Potsdam fiel der Gluthitze zum Opfer. Und während die Fans von Bruno Mars am Freitag und Sonntag in den Olympiastadion strömen, bleiben andere in der Stadt zurück, die sich nach Abkühlung sehnen. Ein Lichtblick: Das Columbiabad in Neukölln hat nach einer technischen Störung wieder geöffnet.

Doch nicht nur Konzerte stehen an. Auch das Saisonabschlusskonzert der Berliner Philharmoniker in der Waldbühne verspricht ein Highlight zu werden. Hier wird es wichtig sein, darauf zu achten, die richtige Kleidung zu wählen und vielleicht eine Kopfbedeckung zu tragen. Schließlich will man nicht nur die Musik genießen, sondern auch die Hitze überstehen. Ein Tipp am Rande: Handventilatoren dürfen ebenfalls mit ins Stadion genommen werden – eine clevere Idee, um die kühleren Brisen selbst in der drückenden Sommerluft herbeizuführen!

Sicher durch die Hitzewelle

Wie es aussieht, ist die Hitzewelle nicht nur ein lokales Phänomen. Deutschland steht vor Temperaturen bis zu 40 Grad, und Meteorologen warnen sogar, dass es je nach Wettermodell bis zu 42 Grad heiß werden könnte. Das könnte der heißeste Tag in der Geschichte Deutschlands werden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) schlägt Alarm und warnt vor gesundheitlichen Folgen wie Kreislaufproblemen und Hitzschlag. Es ist also höchste Zeit, sich auf die bevorstehenden, heißen Tage vorzubereiten!

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Die Hitze hat ihren Ursprung in Nordafrika und schwappt nun über die Landesgrenzen. Ab Donnerstag könnten die Temperaturen zwar leicht sinken, doch bis dahin werden viele auf der Suche nach Abkühlung sein. Grillverbote in Friedrichshain-Kreuzberg und im Mauerpark zeigen, wie ernst die Situation ist. Die Trockenheit und hohe Waldbrandgefahr zwingen die Stadt zu solchen Maßnahmen, um die Sicherheit ihrer Bürger zu gewährleisten.

Für alle, die am Wochenende Bruno Mars live erleben möchten: Vergesst nicht, viel zu trinken und euch vor der Hitze zu schützen. Und vielleicht, nur vielleicht, gibt es ja auch den einen oder anderen schattigen Platz im Stadion, um die wohlige Kühle zu genießen. Die Vorfreude auf die Konzerte steigt – Hitze hin oder her!

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