Berlin und Brandenburg: Auf dem Weg zur Expo 2035
Heute ist der 6.06.2026 und in Berlin brodelt es in der politischen Szene. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) hat die Weichen für eine gemeinsame Bewerbung um die Weltausstellung 2035 gestellt. Zusammen mit Brandenburg soll nun eine umfassende Prüfung beginnen, um zu klären, wie man dieses ambitionierte Projekt angehen kann. Wer hätte gedacht, dass die Kombination aus Berlin und Brandenburg so viele Möglichkeiten birgt? Wegner hat bereits Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) und Finanzsenator Stefan Evers (CDU) ins Boot geholt, um den Kontakt zur Brandenburger Landesregierung herzustellen. Wir dürfen gespannt sein, was dabei herauskommt!
Bis Oktober 2026 soll eine Entscheidungsgrundlage erarbeitet werden. Ein straffer Zeitplan, der mit dem Generalsekretär des Bureau International des Expositions (BIE) in Paris abgesprochen wurde. Die drei Hauptarbeitsfelder sind strategisches Konzept und Leitidee, Flächen und Infrastruktur sowie Finanzen und Governance. Hier wird deutlich, dass das Ganze kein Spaziergang wird, sondern ein ernsthaftes Unterfangen, das viele Köpfe zusammenbringen muss. Wegner und Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) haben sogar vereinbart, Synergien mit der Olympia-Bewerbung BERLIN+ zu prüfen. Das ist doch eine win-win-Situation, oder?
Der Standort und die Vision
Das Hauptgelände für die Expo soll nördlich des Flughafens BER in Schönefeld entstehen. Ein interessanter Standort, der sicherlich viel Potenzial hat. Zuvor wurde darüber nachgedacht, Pavillons auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tegel zu errichten, doch Wegner hat diesen Plan verworfen. Die private Expo GmbH hat bereits ihre Büroflächen in der IHK an der Fasanenstraße geräumt – ein weiteres Zeichen für die Ernsthaftigkeit dieser Initiative.
Wenn alles nach Plan läuft, könnte die Bundesregierung noch vor Jahresende den offiziellen Bewerbungsbrief nach Paris senden. Die Chancen stehen nicht schlecht – bis jetzt hat sich kein ernsthafter Mitbewerber für die Expo 2035 gemeldet, auch Miami scheint nicht das große Interesse zu haben. Befürworter rechnen mit bis zu 30 Millionen Besuchern und einem wirtschaftlichen Gewinn, der die Region nachhaltig stärken könnte. Das klingt doch nach einer echten Chance für Berlin und Brandenburg!
Der Oktober-Termin als strategischer Schachzug
Der Oktober ist kein zufälliger Termin. Am 26. September entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) über die deutsche Olympia-Kandidatur. Wegner hatte die Expo-Bewerbung zunächst zurückgehalten, um die Chancen für die Olympischen Spiele nicht zu gefährden. Doch jetzt hat er umgeschwenkt und bringt frischen Wind in die Sache. Ein mutiger Schritt, der zeigt, dass die Politik manchmal auch flexibel sein muss. Es bleibt abzuwarten, wie die Bürger Berlins und Brandenburgs auf diese Pläne reagieren werden – vielleicht gibt es ja das ein oder andere öffentliche Forum, um Ideen und Anregungen zu sammeln.
Die Vorfreude auf die Expo 2035 ist spürbar. So viele Möglichkeiten, neue Ideen und innovative Konzepte könnten hier entstehen! Vielleicht wird es sogar eine Plattform für nachhaltige Entwicklungen, die weit über die Dauer der Weltausstellung hinaus bestehen bleiben. Eine spannende Zeit für alle Beteiligten und ein großes Abenteuer für die Region!
