Neues Wohnen in Spandau: Blackshore und Trockland setzen Zeichen für die Zukunft
Heute ist der 7.07.2026, ein Tag, der in Berlin-Spandau mit einer spannenden Nachricht aufwartet: Die Blackshore GmbH hat in Zusammenarbeit mit der Trockland Gruppe ihr erstes Wohnprojekt in der Hauptstadt realisiert. Ein wirklich bedeutendes Vorhaben, das in der Schönwalder Straße 57 entsteht, wo bald 63 barrierefreie und förderfähige Wohneinheiten das Stadtbild bereichern werden. Die Gesamtmietfläche beläuft sich auf stolze 4.132 Quadratmeter, was für ein paar gemütliche Wohnungen und vielleicht sogar eine kleine Gemeinschaft sorgt.
Die Käuferin, die STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH, wird das Objekt nach der Fertigstellung schlüsselfertig übernehmen. Ein ganz großes Plus: Die Wohnungen werden hauptsächlich an Beschäftigte des Landes Berlin und dessen Unternehmen vergeben. Das Projekt hat bereits die Baugenehmigung erhalten, und der Baubeginn steht kurz bevor. Wenn alles nach Plan läuft, können wir uns im Sommer 2027 auf die neuen Mieter freuen.
Ein Stück mehr Wohnraum für Spandau
Das Vorhaben ist nicht nur ein weiterer Schritt in Richtung Wohnraumversorgung, sondern auch Teil einer langfristigen Planung, die darauf abzielt, den Bestand in Berlin bis 2035 auf rund 56.500 Wohnungen zu erhöhen. Seit 2014 hat STADT UND LAND bereits 7.418 Neubauwohnungen und 7.268 Ankäufe geschaffen. Das ist schon eine Ansage, wenn man bedenkt, wie angespannt der Wohnungsmarkt hier ist!
Spandau selbst, mit einer Bevölkerung von etwa 246.257, hat eine faszinierende Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Die Zitadelle Spandau, ein beeindruckendes Bauwerk aus dem 16. Jahrhundert, zieht sicherlich viele Touristen an, aber auch die neuen Wohnprojekte, die gerade in der Region entstehen, sind nicht zu verachten. Viele neue Wohnquartiere werden von landeseigenen und privaten Akteuren entwickelt, und das nicht nur mit Blick auf Mietwohnungen, sondern auch mit sozialen Einrichtungen und nachhaltigen Infrastrukturen.
Aktuelle Projekte in Spandau
Ein paar spannende Projekte, die gerade in der Pipeline sind: Das Havelufer Quartier beispielsweise wird 231 mietpreisgebundene Wohnungen in drei Gebäuden bieten, mit einer Fertigstellung der ersten Einheiten im Herbst 2025. Und die Nutzung von Photovoltaikanlagen für die Stromversorgung? Einfach nur genial!
Ein weiteres Projekt, das WBM Neubau in der Wasserstadt, wird zwei Neubauten mit insgesamt 349 Wohnungen umfassen. Hier wird es auch soziale Infrastruktur wie eine Stadtteilbibliothek und eine Kita geben. Die Mieten beginnen bei 6,50 Euro pro Quadratmeter – das nennt man mal einen guten Deal! Außerdem werden die Gebäude die KfW-Energiestandard 55 EE erfüllen – da wird nicht nur an die Mieter, sondern auch an die Umwelt gedacht.
Das DEGEWO-Projekt an der Bismarckstraße steht ebenfalls in den Startlöchern. Hier wird ein fünfgeschossiger Wohnkomplex mit 122 Mietwohnungen entstehen, von denen 98 öffentlich gefördert sind. Und das Beste? Die Fertigstellung wird bis Mitte 2026 angestrebt, was uns allen etwas Hoffnung auf schnelleren Wohnraum gibt.
Und schließlich, für diejenigen, die Unterstützung benötigen: Der Neuendorfer Hof wird ein Pflege- und Wohnangebot für über 300 Menschen schaffen. Die Vitanas Gruppe wird hier der Betreiber sein, während Ten Brinke als Projektentwickler fungiert. Eine zentrale Großküche wird die Versorgung der Einrichtung sicherstellen, was für eine herrliche Gemeinschaft sorgen könnte.
Insgesamt sind diese Entwicklungen in Spandau ein Lichtblick in einer Zeit, in der Wohnraum immer knapper wird. Die Stadt hat sich einiges vorgenommen, und mit den verschiedenen Projekten wird die Hoffnung auf ein neues Zuhause für viele Berlinern ein Stückchen greifbarer. Man könnte sagen, die Stadt wächst und pulsiert, und das nicht nur in den Herzen der Menschen, sondern auch in den Wänden, die bald bewohnt werden!
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