Die Basketball-Welt schaut im September 2023 auf Berlin, wo die deutschen Basketballerinnen bei der Heim-WM auflaufen. Vom 4. bis 13. September kämpfen sie in der Hauptstadt gegen starke Vorrundengegner wie Spanien, Japan und Mali. Die Auslosung der Gruppen hat bereits hohe Erwartungen geweckt, und Männer-Bundestrainer Alex Mumbrú kommentierte die Herausforderung, die der Kampf gegen Spanien mit sich bringt. Er bezeichnete die Iberer als eine sehr gute Mannschaft und rechnet mit einem schwierigen Spiel. Gleichzeitig betonte er, dass auch Deutschland mit zahlreichen talentierten Spielerinnen aufwarten kann. Ein spannendes Duell, das sowohl die Herzen der Zuschauer als auch die der Trainer höher schlagen lässt, denn Mumbrú ist überzeugt: Das deutsche Herz wird beim Aufeinandertreffen gegen Spanien höher schlagen.

Vorbereitung auf die Zukunft

Doch die Aufregung um die WM 2023 ist nur der Anfang. Bereits am 15. August 2026 wird die Damen-Nationalmannschaft des Deutschen Basketball Bundes (DBB) in Ludwigsburg gegen Spanien antreten. Dieses Spiel dient als Vorbereitung auf den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026, der ebenfalls in Berlin stattfindet. Der Bundestrainer Olaf Lange äußerte sich optimistisch über das bevorstehende Duell und bezeichnete Spanien als starken Gegner. Die Partie wird um 19:00 Uhr in der MHP Arena angepfiffen und wird das zweite Länderspiel der deutschen Damen in dieser Stadt sein. Tickets sind ab dem 15. April 2026 erhältlich, mit Preisen, die bei 15 Euro beginnen. Ein aufregendes Event, das die Vorfreude auf die WM 2026 weiter steigert.

Im Jahr 2026 wird die 20. Basketball-Weltmeisterschaft der Damen in Deutschland ausgetragen, mit Berlin als Hauptspielort. Die Eröffnung findet am 4. September statt, und das Endspiel wird am 13. September 2026 ausgetragen. Insgesamt werden 16 Nationen teilnehmen, die in vier Gruppen eingeteilt werden. Dies markiert eine Rückkehr zu 16 Mannschaften, nachdem 2022 nur 12 Teilnehmer im Rennen waren. Die Gruppenauslosung erfolgt am 21. April 2026 im Kraftwerk Berlin, und die Spannung steigt, während die Basketball-Welt auf die Auslosung wartet.

Ein Blick auf die Historie

Spanien ist in der Weltrangliste auf Platz sechs und hat eine bedeutende Geschichte im Damenbasketball vorzuweisen, mit vier Europameistertiteln und Medaillen bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen. Es ist jedoch nicht ganz einfach, gegen die Iberer zu bestehen. Deutschland hat in der Länderspielbilanz gegen Spanien 22 von 26 Begegnungen verloren, und der letzte Sieg datiert vom 6. Juni 1997. Auf der anderen Seite hat Spanien in der WM-Qualifikation in San Juan/PUR das Ticket für die WM gesichert, trotz einiger schwacher Auftritte, darunter eine Niederlage gegen Italien. Megan Gustafson war die auffälligste Spielerin Spaniens in der Qualifikation und wird sicherlich auch in der kommenden Zeit eine zentrale Rolle spielen.

Die Basketball-Weltmeisterschaft 2026 verspricht, ein aufregendes Spektakel zu werden, nicht nur für die Spielerinnen und Trainer, sondern auch für die Fans, die den Berliner Lebensstil und die Leidenschaft für den Sport hautnah erleben werden. Das Maskottchen Bearlina wurde bereits vorgestellt und repräsentiert die Energie und den Charme der Hauptstadt. Unter dem Turnierslogan „We Own The Game“ wird Berlin in den kommenden Jahren zu einem der wichtigsten Schauplätze im internationalen Basketball.

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