Heute ist der 12.06.2026 und in Neukölln gibt es Neuigkeiten aus der Hauptstadt, die nicht nur die Berliner, sondern auch die Brandenburger erfreuen werden. Günther Jauch, der wohl bekannteste TV-Moderator Deutschlands, wurde kürzlich mit dem Verdienstorden des Landes Brandenburg ausgezeichnet. Ein Anlass, der nicht nur für Jauch, sondern auch für die Kultur und den Denkmalschutz in Brandenburg von Bedeutung ist.

Die feierliche Verleihung fand in der Staatskanzlei in Potsdam statt, wo der Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) Jauch und zwölf weitere Bürger ehrte. Woidke lobte in seiner Ansprache die Leidenschaft und das unermüdliche Engagement der Ausgezeichneten. Er betonte, wie wertvoll diese Eigenschaften für die Gesellschaft sind – ein ganz schönes Kompliment. Jauch, mittlerweile 69 Jahre alt und wohnhaft in Potsdam, wurde für seine Schlagfertigkeit, seinen Humor und sein umfangreiches Wissen hochgelobt. Aber das ist nicht alles, was ihn auszeichnet.

Kulturförderer mit Herz

Besonders hervorzuheben ist Jauchs finanzielle Unterstützung für Sanierungsprojekte in Potsdam. Seit über 25 Jahren leistet er Beiträge, die Projekte wie das Marmorpalais Neuer Garten, die Friedenskirche und die Neptungrotte in Sanssouci erst möglich gemacht haben. Einige könnten sagen, das ist schon ziemlich beeindruckend – und ich kann mir vorstellen, dass die Bürger von Potsdam ihm dafür dankbar sind! Seine Liebe zur Kultur und zum Denkmalschutz wird als großer Gewinn für Brandenburg gesehen. Woidke merkte an, dass Jauchs Engagement nicht nur der Gegenwart, sondern auch zukünftigen Generationen zugutekommt. Da fragt man sich doch glatt, wo er die Energie hernimmt!

Unter den weiteren Geehrten befand sich auch Richard Fagot, ein Holocaustüberlebender aus Tel Aviv, der in Gedenkstätten von seinen Erlebnissen berichtet. Seine Berichte sind eindringlich und wichtig, gerade in der heutigen Zeit. Ein weiteres Beispiel für das Engagement der Geehrten ist Daniela Gerd tom Markotten, die ehemalige Vorständin der Deutschen Bahn. So viel geballte Menschlichkeit und Einsatzbereitschaft an einem Ort – das ist einfach nur toll.

Ein Zeichen für die Gesellschaft

Der Verdienstorden ist die höchste Anerkennung des Landes Brandenburg und wird traditionell im Juni anlässlich des Verfassungstags verliehen. Es ist ein Zeichen dafür, dass das Land Menschen schätzt, die sich für andere einsetzen und etwas bewegen möchten. Woidkes Worte über Jauchs Engagement als Vorbild für andere, die ebenfalls aktiv werden wollen, hallen nach. In einer Welt, in der oft der Alltag überhandnimmt, ist es erfrischend zu sehen, dass es Menschen gibt, die nicht nur reden, sondern auch handeln.

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Die Auszeichnung von Jauch und seinen Mitstreitern zeigt, dass der Einsatz für Kultur und Geschichte nicht in Vergessenheit gerät. Es bleibt zu hoffen, dass solche Initiativen und die damit verbundenen Ehrungen auch in Zukunft fortgeführt werden. Schließlich ist das, was wir an unseren Denkmälern und Kulturgütern erhalten, ein Teil von uns.