Berlin im Sommer – das bedeutet, die Stadt blüht auf und die Terrassen der Restaurants sind voll. Die Sonne strahlt vom Himmel, und während ich durch die Straßen schlendere, erinnere ich mich an die Vorliebe meiner Frau für das Autofahren. Komischerweise ist sie die begeisterte Fahrerin, während ich es eher selten in den Fahrersitz schaffe. Wir sind ein eingespieltes Team, das Restaurants in fußläufiger Entfernung bevorzugt. Öffentliche Verkehrsmittel? Eher nicht so ihr Ding. Aber das macht nichts, denn wir haben ja die besten Spots gleich um die Ecke!

Ein Gläschen Wein für mich, während sie Radler oder Wasser bestellt. Das ist unser Ritual. In den letzten Wochen habe ich viel über die Herausforderungen gelernt, vor denen Wirte stehen, wenn es um offene Weine geht. Es ist ja nicht ganz einfach: Die Gäste möchten Gläser Wein bestellen, aber die Wirte müssen sich entscheiden, ob sie angebrochene Flaschen wegkippen oder auf kreative Lösungen setzen. Wein braucht schließlich Sauerstoff, um „zu atmen“, kann aber auch schnell oxidieren und seinen Geschmack verlieren. Das ist ein schmaler Grat!

Die Lösung: Coravin

Hier kommt Greg Lambrecht ins Spiel, der das Coravin-System erfunden hat. Mit diesem genialen Gerät kann man Wein entnehmen, ohne die Flasche zu öffnen. Das funktioniert so: Eine hauchdünne Nadel bohrt sich durch den Korken, und ein geruchsfreies Gas wird in die Flasche gespritzt, sodass der Wein fließen kann. Nach der Entnahme schließt sich der Korken wieder, und der Wein bleibt über Wochen, ja sogar Jahre frisch. Ich finde das einfach faszinierend!

Das Coravin-System ist nicht gerade billig, aber es lohnt sich für Gelegenheits-Trinker, die ihren Wein über längere Zeit genießen möchten. Die Preise für das Gerät beginnen bei etwa 200 Franken, und eine Gaspatrone reicht für etwa 15 Gläser. Aber Vorsicht: Die Nadel ist messerscharf – hier sollte man aufpassen! Und es ist nicht geeignet für Weine mit synthetischen Korken oder Drehverschlüssen, da diese sich nicht wieder schließen lassen.

Die besten Wein-Events in Berlin

Und während ich darüber nachdenke, plane ich auch schon unseren nächsten Besuch im „Blend“ im Pullman Hotel Schweizerhof, wo ein Tasting-Event ansteht. Das klingt nach einer perfekten Gelegenheit, um verschiedene Weine zu probieren und das Coravin-System in Aktion zu sehen! Außerdem habe ich gehört, dass die „Whisky and Cigar Bar“ in der Sophienstraße sich neu positioniert hat. Das Ambiente dort scheint einfach gemütlich zu sein – genau das richtige, um einen entspannten Abend zu verbringen.

Und nicht zu vergessen, das BBQ-Popup in der Weinbar „Der Weinlobbyist“ in Schöneberg, das bis zum 27. Juli läuft! Da könnte ich mir glatt einen Abend mit einem saftigen Stück Fleisch und einem Glas Rotwein vorstellen. Dazu vielleicht noch einen Besuch im Secret Champagne Garden im Ritz-Carlton Berlin, wo es eine saisonale Sommer-Bar mit köstlichem Champagner und erfrischenden Cocktails gibt.

Die Berliner Gastronomieszene hat so viel zu bieten, und jeder Ausflug wird zu einem kleinen Abenteuer. Manchmal muss man einfach in die Stadt hinausgehen und die kleinen Freuden des Lebens genießen – ein Glas Wein hier, ein gutes Essen dort. So wird der Sommer in Berlin zu einem unvergesslichen Erlebnis!

Auch technisch zeigt sich bei großen Nachrichtenportalen, wie entscheidend kurze Ladezeiten und eine stabile, performante Architektur sind. Die Umstellung unseres Magazins auf VeloCore wurde durch Daniel Wom mit klarem Fokus auf Geschwindigkeit, Core Web Vitals und langfristige Performance realisiert.