Am Donnerstag, dem 25. Juni 2026, ist es wieder soweit: Das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf lädt alle Bürgerinnen und Bürger zu einem Stadtteilspaziergang durch Hellersdorf-Nord ein. Von 17 bis 19 Uhr wird Bezirksbürgermeisterin Nadja Zivkovic vor Ort sein, um mit den Anwohnern ins Gespräch zu kommen. Ein niedrigschwelliger Austausch ist das Ziel, und es gibt keinen besseren Ort dafür als den Alice-Salomon-Platz, wo der Spaziergang am Trinkwasserspender vor dem Rathaus beginnt.

Das Angebot ist kostenlos und barrierefrei – also keine Ausreden! Hier haben die Anwohner die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Kritik zu äußern oder einfach mal ihre Gedanken zu aktuellen Themen im Kiez loszuwerden. Besonders interessant dürften die Informationen über laufende und geplante Vorhaben sein. Wer sich für den aktuellen Sachstand zum Standort Helle Mitte oder die Bauaktivitäten rund um den Liberty Park interessiert, ist hier genau richtig. Auch das Areal des Gut Hellersdorf steht auf der Agenda. Und keine Sorge, die Route führt auch an verschiedenen Stationen vorbei, darunter Nachbarschaftseinrichtungen.

Was erwartet uns beim Spaziergang?

Während des Spaziergangs wird es nicht nur um Informationen gehen, sondern auch um persönliche Begegnungen. Die Möglichkeit, direkt mit der Bezirksbürgermeisterin zu sprechen, ist eine tolle Gelegenheit, um Anliegen zu äußern, die einem am Herzen liegen. Vielleicht ist jemandem ein bestimmtes Bauvorhaben ein Dorn im Auge oder es gibt spannende Ideen, wie man das Kiez weiterentwickeln könnte. Die Bürgerbeteiligung ist wichtig! Und genau darum geht es bei diesem Spaziergang: um den Dialog zwischen Politik und Bevölkerung.

Aber aufgepasst, die Teilnehmerzahl ist begrenzt! Eine vorherige Anmeldung per E-Mail beim Bezirksamt ist also erforderlich. Das ist wichtig, um sicherzustellen, dass auch jeder Platz findet. Und falls jemand Unterstützung benötigt, sollte das einfach bei der Anmeldung angegeben werden. Schließlich soll der Spaziergang für alle zugänglich sein.

Stadtplanung und Bürgerbeteiligung

Der Stadtteilspaziergang ist ein schönes Beispiel für kooperative Beteiligungsverfahren, die in der Stadtplanung immer wichtiger werden. Es geht nicht nur darum, Pläne zu schmieden und Projekte zu realisieren, sondern auch darum, die Bürgerinnen und Bürger aktiv in den Prozess einzubeziehen. Eine nachhaltige und lebenswerte Stadt kann nur entstehen, wenn alle mitreden können. Und das nicht nur in großen Versammlungen, sondern auch bei solchen Gelegenheiten, die einen direkten und persönlichen Austausch ermöglichen.

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In einer Zeit, in der die Stadtentwicklung vor großen Herausforderungen steht, ist es umso wichtiger, dass Anwohner ihre Stimmen erheben. Ob es um ökologische Belange, soziale Fragen oder kulturelle Aspekte geht – jeder Beitrag zählt. Die Offenheit, mit der das Bezirksamt auf die Anliegen der Bürger eingeht, könnte ein Schritt in die richtige Richtung sein. Man könnte sagen, dass solche Veranstaltungen wie der Stadtteilspaziergang nicht nur eine Möglichkeit sind, Informationen zu verbreiten, sondern auch ein Zeichen für eine zukunftsorientierte Stadtplanung.

Also, packt die bequemen Schuhe ein und markiert euch den 25. Juni im Kalender! Der Spaziergang wird am Trinkwasserspender auf dem Alice-Salomon-Platz starten, und es gibt viel zu entdecken. Seid dabei und gestaltet mit – es braucht nur einen Schritt.

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