In Alt-Hohenschönhausen, gleich an der Landsberger Allee, tut sich gerade etwas Großes. Eines der größten Wohnungsprojekte Berlins, das von der Gewobag realisiert wird, nimmt Form an. Der modulare Bauansatz ist nicht nur schnell, sondern auch kostengünstig und massiv. Hier entsteht ein neues Zuhause für viele, und das in Rekordzeit! Das letzte von insgesamt 3000 Modulen ist gerade gestapelt worden, und die Vorfreude auf die 1548 geplanten Wohnungen bis 2026/27 steigt.

Das Projekt zählt nicht nur für die Region, sondern auch für die Stadt Berlin insgesamt. Rund 85 % der Wohnungen werden durch soziale Wohnraumförderung finanziert, insbesondere für Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen. Das bedeutet, dass 1316 der Einheiten mietpreis- und belegungsgebunden sind. Hier wird also tatsächlich an die gedacht, die oft am Rande der Gesellschaft leben und sich eine Wohnung kaum leisten können. Ein wahres Zeichen der Hoffnung!

Modularer Bau: Schnell und effizient

Die Bauweise ist wirklich bemerkenswert. Die vier Gebäuderiegel, die sieben bis acht Geschosse hoch sind, werden durch das Stapeln der Module errichtet. Diese Methode verkürzt die Bauzeit um etwa 50 % im Vergleich zu traditionellen Bauweisen. Und das ist nicht alles – die Module stammen aus dem Daiwa-Werk in Fürstenwalde, wo sie vorgefertigt werden. Sanitäranlagen, Heizung und Wasser sind bereits integriert, was den Einzug für die ersten Mieter, die schon in diesem Jahr einziehen können, umso einfacher macht.

Die Wohnungsgrößen sind ebenfalls vielfältig: Es gibt 776 Einzimmerwohnungen, 476 Zweizimmerwohnungen, 233 Dreizimmerwohnungen und sogar 27 Vierzimmer- sowie 36 Fünfzimmerwohnungen. Die Mietpreise sind mehr als fair, mit Nettokaltmieten zwischen 7 und 11,50 Euro pro Quadratmeter. Für die Einzimmerwohnungen geht’s los bei 254 Euro (WBS 100) – da kann man wirklich nicht meckern!

Ein Quartier mit vielen Facetten

Doch das Projekt ist nicht nur Wohnraum. Eine öffentliche Parkanlage von etwa 6.900 m² wird geschaffen, inklusive Spiel- und Aufenthaltsbereichen. Eine Kita mit 92 Plätzen ist ebenfalls im Plan – eine klasse Möglichkeit für Familien! Und für die alltäglichen Besorgungen gibt’s einen Netto-Markt sowie 15 Gewerbeeinheiten, die das Leben im neuen Quartier noch angenehmer machen.

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Die Tiefgarage mit 338 Stellplätzen sorgt dafür, dass auch das Parken keine Herausforderung darstellt. Das Gesamtkonzept erfüllt die KfW-55-Standards und bringt sogar teilweise mit Photovoltaik ausgestattete Dächer mit sich. Nachhaltigkeit und effizientes Energiemanagement stehen ganz oben auf der Agenda.

Ein Blick zurück: Der soziale Wohnungsbau in Deutschland

Der soziale Wohnungsbau hat in Deutschland eine lange Tradition. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde mit der Schaffung von Wohnraum für die breite Bevölkerung begonnen. In den 60er und 70er Jahren erlebte der soziale Wohnungsbau eine Konsolidierung und einen Ausbau, doch in den 80er und 90er Jahren kam es zu einem Rückgang. Die letzten Jahre jedoch haben eine wahre Renaissance eingeläutet. Die Herausforderungen, die der Mangel an bezahlbarem Wohnraum mit sich bringt, haben dazu geführt, dass neue Fördermittel bereitgestellt und zahlreiche neue Sozialwohnungen entstanden.

Das Projekt in Lichtenberg ist ein weiterer Schritt in diese Richtung. Es zeigt, dass der soziale Wohnungsbau nicht nur eine Notwendigkeit, sondern auch eine Chance ist, die Lebensqualität vieler Menschen zu verbessern. Hier wird ein lebendiges Quartier geschaffen, das Raum für Gemeinschaft und Zusammenhalt bietet – und das in einer Zeit, in der wir mehr denn je darauf angewiesen sind.