Heute ist der 10.07.2026 und in Berlin-Lichtenberg brodelt es vor Aktivität. Die anstehende Versammlung von „Unblock Cuba“ am kommenden Mittwoch, 15. Juli, um 19 Uhr auf der Terrasse der jW-Maigalerie ist ein heißes Thema. Hier wird über die aktuelle Lage in Kuba diskutiert, die Verantwortung der Freunde der Kubanischen Revolution thematisiert und die Protestwache im September vorgestellt. Es ist ein klarer Aufruf zur Solidarität, der nicht nur die Herzen der Anwesenden erreichen soll, sondern auch den Puls der Stadt spürbar anhebt.

Bereits am selben Tag wird die Beilage „Unser Amerika“ veröffentlicht, die sich mit den Reformen in Kuba und anderen lateinamerikanischen Regionen auseinandersetzt. Diese wird kostenlos mit der Tagesausgabe von junge Welt verteilt – ein echter Leckerbissen für alle, die sich für die politischen Entwicklungen in der Region interessieren. Und das ist noch lange nicht alles! Am Samstag, 18. Juli, steht die Fiesta de Solidaridad von Cuba sí in der Parkaue an – ein Fest, das nicht nur für gute Laune sorgt, sondern auch die Möglichkeit bietet, sich über die Protestwache zu informieren.

Protestwache und Solidarität

Die Protestmahnwache in Berlin vom 12. bis 19. September 2026 vor der US-amerikanischen Botschaft am Brandenburger Tor ist ein zentrales Element dieser Mobilisierung. Rund um die Uhr wird hier ein Zeichen gesetzt. Der Auftakt am 12. September wird mit einem Fahrradkorso und einer Kundgebung gefeiert, während am 19. September der Abschluss mit einer symbolischen Umzingelung und einer weiteren Kundgebung erfolgt. Das klingt nach einer intensiven Woche voller Emotionen und Engagement!

In der Zeit vom 13. bis 18. September erwarten die Veranstalter täglich um 18 Uhr eine Reihe spannender Events – darunter Konzerte, Lesungen, Filmvorführungen und Diskussionen. Besonders interessant ist der tägliche Kontakt mit Havanna, der den Anwesenden Einblicke zur Lage vor Ort in deutscher Sprache bietet. Grußbotschaften aus aller Welt werden ebenfalls übermittelt – eine wunderbare Möglichkeit, das internationale Netzwerk der Solidarität zu spüren.

Ein Netzwerk der Solidarität

Das Bündnis hofft zudem auf Solidaritätsaktionen in anderen Städten während dieses Zeitraums. Spannend wird es auch, wenn geplante Liveschaltungen zum Pressefest der Humanité in Paris und zur Manifiesta der PTB/PVDA in Oostende am 12. und 13. September stattfinden. Hier wird ein Netzwerk geknüpft, das über die Grenzen Berlins hinaus reicht. Die UZ-Friedenstage und andere Veranstaltungen sollen die Mobilisierung weiter vorantreiben und die Stimmen für Kuba lauter werden lassen.

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Jetzt ist es an der Zeit, aktiv zu werden – sei es durch den Besuch der Versammlung, das Mitwirken an der Fiesta oder das Engagement während der Protestwache. Jeder Beitrag zählt und kann ein Licht in die dunklen Ecken der politischen Realität bringen. Lasst uns gemeinsam für eine bessere Zukunft eintreten und die Stimmen für Kuba erheben!

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