Heute ist der 3.05.2026, und die Füchse Berlin stehen vor einer entscheidenden Herausforderung in der Champions League. Im Viertelfinal-Hinspiel gegen MKB Veszprem mussten sie sich in der Veszprem Arena in Ungarn mit 34:35 geschlagen geben. Ein spannendes Spiel, das die Berliner zeitweise mit bis zu fünf Toren in Führung sah (20:15). Doch am Ende war es nicht genug, um den Sieg einzufahren.
Die beste Leistung auf Seiten der Füchse zeigte Mathias Gidsel, der mit 13 Toren die meisten Treffer erzielte. Auch Lasse Andersson steuerte mit 8 Toren entscheidende Punkte zum Spielverlauf bei. Die erste Halbzeit endete mit einem kleinen Vorsprung für die Füchse, die mit 20:17 in die Kabine gingen. Doch der Wind drehte sich: Acht Minuten vor Schluss gerieten die Füchse erstmals in Rückstand (29:30), was die Nervosität im Team deutlich spürbar machte. Der letzte Treffer des Spiels fiel durch einen Siebenmeter von Tim Freihöfer, nur sieben Sekunden vor dem Schlusspfiff.
Ein Blick nach vorne
Die Füchse müssen nun um ihre Teilnahme am Final Four bangen, das für den 13. und 14. Juni 2026 in Köln geplant ist. Das Rückspiel findet am kommenden Mittwoch um 18:45 Uhr in Berlin statt. Es wird spannend, ob die Berliner Mannschaft das Blatt wenden kann und sich doch noch für das Finalturnier qualifiziert. Die Fans hoffen auf eine beeindruckende Leistung ihrer Mannschaft, um die Chance auf den Titel zu wahren.
Die Champions League ist eine der prestigeträchtigsten Ligen im Handball, und die Erwartungen sind hoch. Jede Partie zählt, und die Füchse haben in dieser Saison bereits bewiesen, dass sie in der Lage sind, auch gegen starke Gegner zu bestehen. Der Kampf um den Einzug ins Final Four wird auf jeden Fall ein Herzschlagfinale, das die Zuschauer in der Max-Schmeling-Halle mitfiebern lassen wird.
Für weitere Informationen rund um die EHF Champions League können Sie die offizielle Seite besuchen: kicker.de.