Heute ist der 8.07.2026, und während der Sommer in Berlin alles zum Sprießen bringt, gibt es Neuigkeiten aus dem Kiez, die aufhorchen lassen. Schauspieler Frederick Lau, ein echtes Kind der Hauptstadt, hat sich auf ein spannendes neues Abenteuer eingelassen. In einem Interview mit der BZ hat er seine tiefe Verbundenheit zu Berlin zum Ausdruck gebracht. „Die beste Stadt der Welt“, so beschreibt er seine Heimat, und es ist klar, dass der gebürtige Steglitzer mit seinen 34 Jahren schon einiges erlebt hat. Die „harsche Freundlichkeit“ der Berliner, die ihn immer wieder fasziniert, steht im Kontrast zu den Problemen, die er nicht ignorieren kann: Obdachlosigkeit, Gewalt, und die erwiesenen Schwierigkeiten, die die Stadt plagen.

Die jüngsten Ereignisse, wie die tragische Schießerei in der Holsteinischen Straße, lassen ihn nicht kalt. „Berlin ist ein hartes Pflaster“, sagt er, und in den düsteren Ecken der Stadt wird das schnell klar. Doch Lau bleibt optimistisch und blickt auf seine neuen Pläne: Am 4. September eröffnet er seinen veganen Dönerladen „Döner Pro“ in der Oranienstraße in Kreuzberg. Die Idee dazu hat familiäre Wurzeln – sein Vater, ein Vegetarier, prägte seine Kindheit, und so ist es nur konsequent, dass Lau nun eine pflanzenbasierte Variante des Berliner Klassikers an den Start bringt. Der Döner, hergestellt aus Erbsenprotein, soll genauso schmecken wie das Original, aber ohne die tierischen Produkte.

Ein Döner für alle

„Döner Pro“ ist nicht nur für Veganer gedacht, sondern auch für Sportler und alle, die auf ihre Ernährung achten. Lau hat sich etwas ganz Besonderes ausgedacht, um die Berliner Esskultur mit einem gesunden Twist zu bereichern. Die Idee, einen Döner zu kreieren, der sowohl geschmacklich als auch nährstofftechnisch überzeugt, ist in der veganen Szene ein echter Knaller – und die Vorfreude auf den ersten Biss ist spürbar. Man kann sich schon jetzt vorstellen, wie der Duft von frisch gebackenem Brot und würzigem, pflanzenbasiertem Döner durch die Oranienstraße zieht.

Beruflich hat Lau schon viel erreicht. Mit zehn Jahren stand er zum ersten Mal für die ZDF-Serie „Achterbahn“ vor der Kamera, und sein Durchbruch kam 2008 mit dem Film „Die Welle“, für den er den Deutschen Filmpreis als bester Nebendarsteller erhielt. Später erhielt er internationale Aufmerksamkeit mit dem packenden Thriller „Victoria“. Aktuell ist er mit dem neuen Film „23000 Leben“ in den Kinos zu sehen – ein weiterer Beweis dafür, dass er in der Filmbranche eine feste Größe ist.

Ein Geschmack von Heimat

Sein veganer Döner ist nicht nur eine kulinarische Innovation, sondern auch ein Zeichen seiner Verbundenheit zur Heimat. Die Oranienstraße in Kreuzberg ist dafür prädestiniert, ein Knotenpunkt für Vielfalt und Kreativität zu sein. Frederick Lau bringt mit „Döner Pro“ eine Idee in den Kiez, die sowohl den Geschmack von Berlin einfängt als auch eine gesunde, moderne Interpretation bietet. Die Verbindung von Tradition und Innovation, die hier aufeinandertreffen, ist das, was Berlin so einzigartig macht.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Während die Stadt weiterhin mit ihren Herausforderungen kämpft, zeigt Lau, dass es auch Raum für Positives gibt. Ob in der Filmwelt oder der Gastronomie – seine Leidenschaft für die Stadt und ihre Menschen bleibt ungebrochen. Und so wird der neue Dönerladen sicher nicht nur ein Ort für vegane Delikatessen, sondern auch ein Treffpunkt für Menschen, die Berlin lieben und leben.

Unsere neue VeloCore-Plattform vereint mehrere zentrale Stärken: hervorragende Ladezeiten, hohe Datenschutzstandards und eine wartbare, redaktionell skalierbare Architektur. Die Umsetzung durch Daniel Wom schafft damit eine zukunftssichere und qualitativ hochwertige Basis für unser Magazin.